Azubis und duale Studenten bloggen

Unsere Azubis und dualen Studenten geben Einblicke in ihren Alltag und was man sonst noch bei der BERA erlebt.

Willkommen im Jahr 2013

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Liebe Leser und Leserinnen,

ich wünsche Euch ein schönes neues Jahr. Ich hoffe, Ihr hattet einen schönen Start und konntet auch ein paar schöne freie Tage zwischen den Jahren oder danach genießen.

2013

2013

Auch ich konnte meinen Winterurlaub in Österreich im Schnee genießen. Strahlend blauer Himmel, wunderschöne Pisten und gefühlte grenzenlose Freiheit…, so zumindest meine Erinnerung. Doch nun, wieder in Deutschland im  Alltag angekommen, verblasst diese und erscheint mir so weit weg, wie die Sonne über Heilbronn.

Seit dem 02.01. befinde ich mich noch immer oder wieder in Heilbronn. Und das Wetter kann leider nicht mit dem Urlaub mithalten. Trübe und trostlos – das drückt aufs Gemüt. Der Neckar hat sich anstecken lassen und plätschert auch ganz missmutig dahin.

Ganz unbeeinflusst davon haben die meisten Kollegen hier in Heilbronn wieder ihre Arbeit aufgenommen. So auch ich. Ich sitze unserer Pressesprecherin Sylvia Krichbaum gegenüber. Für die nächsten zweieinhalb Wochen, bevor meine Theoriephase wieder beginnt, bin ich hier untergekommen und unterstütze das Marketing.

Während im Nachbarzimmer noch die letzten Dokumente vom letzten Jahr abgeheftet werden, beginnen hier die Vorbereitungen für das neue Jahr. Der Events- und Veranstaltungskalender wird zumindest mal in der Rohfassung erstellt und auch im Social Media Bereich stehen einige neue Projekte an, in die ich gleich mal eingeweiht wurde. Als mich Sylvia gestern fragte, ob ich eigentlich auch im Social Media Bereich mitarbeiten muss, wenn ich nicht in Schwäbisch Hall wäre, musste ich kurz überlegen …

Ich hatte echt ziemlich Glück, was das anbetrifft. Es ist tatsächlich so, dass ich relativ wenig für meinen Geschäftsbereich machen muss, wenn ich z.B. an der Hochschule bin. Auch im letzten Monat konnte ich mich voll und ganz auf das Tagesgeschäft der Niederlassung in Heilbronn konzentrieren. Okay, mein Blog steht jede Woche an, aber der ist mir immerhin ans Herz gewachsen.
Eine Kommilitonin von mir, musste während der ersten beiden Theoriephasen abends noch ein paar Aufgaben fürs Geschäft erledigen. Ganz schön anstrengend nach etwa acht Stunden Vorlesungen. Mittlerweile hat sich die Sache etwas entspannt, eine Vertretung wurde gefunden und das gibt ihr die mehr Zeit fürs Studium. Und das finde ich, muss ich ehrlich sagen, ziemlich wichtig. Wir haben ja so auch immerhin Vorlesungen bis 17.00 Uhr und benötigen die Zeit abends für verschiedene Projekte an der Hochschule oder für die Prüfungsvorbereitung. Ganz wichtig ist aber auch das Entspannen zwischendrin – eben wie nach einem langen Arbeitstag.

Apropo Arbeiten… im Moment sitze ich mal wieder an ein paar verschiedenen Projekten. Egal ob eine Recherche über die Webdienste, auf denen wir vertreten sind, die Analyse frischer Social Media Tools oder ein Benchmark (zu was? ergänze): von meinen Kollegen hier in Heilbronn und von Martin in Schwäbisch Hall bekomme ich genug Aufgaben auf den Schreibtisch gelegt. bzw. auf den Schreibtisch von meinem Kollegen Ingo Plieninger, der sich gerade noch im Urlaub befindet.

Mein Arbeitsplatz

Mein Arbeitsplatz

Ursprünglich sollte ich die aktuellen zweieinhalb Wochen in Schwäbisch Hall an meinem Stammplatz verbringen. Aber die Zimmersuche für die kurze Zeit wäre wahnsinnig aufwändig gewesen. Daher haben wir uns „auf dem kurzen Dienstweg“ verständigt, dass ich eben in Heilbronn sitze. Damit kann ich daheim wohnen. Viel praktischer für mich. ;)Und fürs Arbeiten macht das keinen großen Unterschied. Egal, an welchem Arbeitsplatz ich sitze: in der Niederlassung, in Schwäbisch Hall oder gar daheim – wo es ein Netz gibt, kann ich arbeiten. Und wenn ich auf unsere BERA Cloud komme, also irgendwo im BERA-Netz zwischen Eisenach und Heilbronn, liegen sogar alle meine gesammelten Daten für mich bereit. Und ein, nein zwei Telefone gibt es auch noch ;-).

Jetzt aber absolviere ich noch meine letzte halbe Stunde in dieser angenehm kurzen Arbeitswoche und verabschiede mich ausnahmsweise mit einem:

„Schönes Wochenende!“

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Autor: Kerstin

Mein Name ist Kerstin Höhn und ich bin 21 Jahre alt. In meiner Freizeit bin ich gern sportlich unterwegs und treffe mich gern mit meinen Freunden. Beruflich habe ich ein duales Studium abgeschlossen und berichte darüber in dem Blog.

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