Azubis und duale Studenten bloggen

Willkommen in der Welt der Primzahlen

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Aktuell befinde ich mich in der 3. Woche des 3. Semesters und es ist 3 Uhr (Nachmittags verständlich 😉 ). Gerade haben wir 2 Stunden Personalmanagement hinter uns, warten jetzt 1,5 Stunden, um uns anschließend noch mit 3 Stunden Englisch auseinanderzusetzten.

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Aber keine Sorge. Im Vergleich zu letztem Semester ist unser Stundenplan echt human geworden. Auch wenn wir heute wieder von 8.15 Uhr bis 19.45 Uhr Vorlesungen haben, konnten wir gestern einen freien Nachmittag genießen. Da macht einem dann „Welcome everybody. I hope you’re doing fine!“ kaum etwas aus. So oder so ähnlich wird es zumindest später in Englisch klingen.  Obwohl sich viele gegen den Englisch-Kurs ausgesprochen haben (es seien ja so viele zusätzliche Stunden) wird es dieses Semester dennoch angeboten. Zum Glück, finde ich! Auch wenn ich in meinem Alltag nicht allzuviel mit der Sprache zu tun habe, finde ich es dennoch gut, dass man wenigstens ab und an damit konfrontiert wird. Man will ja noch englische Texte über Social Media 😉 verstehen und die Prüfung mit hoffentlich anschließendem Zertifikat steht dann ja auch noch nächstes Jahr an.

Natürlich könnten wir auch einen Englischkurs bei der aim (im Gebäude neben an) besuchen. Das  gestaltet sich aber aufgrund der verschiedenen Phasen und Wohnorte meist schwer. Es ist aber dennoch möglich und für uns Studenten der DHBW sogar kostenlos!

So nun also an der Hochschule. Letztes Semester habe ich euch ja über unseren Dozenten erzählt. In der Vorlesung vor wenigen Tagen war er noch immer so gut drauf und betreibt seine sportlichen Aktivitäten in den Pausen. Mittlerweile trägt er sogar einen kleinen Schrittzähler an seinem Gürtel, der verschiedene Smileys zeigt. Je nach Bewegungsgrad natürlich. Na, wenn das mal kein Vorbild ist. Selbst unsere Mitstudenten aus dem Sport- und Verbandsmanagementkurs waren ziemlich erstaunt, als unser Dozent gefühlte 50 Liegestützen machte.

Aber nun zurück ins Präsens. Noch ist es ja nicht 16.45 Uhr. Wir haben erst einmal Pause. 😉 Viele von uns vertreiben sich  ihre Zeit in Heilbronn. Egal ob ein neues Deodorant beim Müller oder einen Pullover vom H&M. Am Ende der Pause steht dann doch die ein, oder andere Tüte im Weg.
Auf jeden Fall verlassen die meisten das Gebäude der DHBW, um ein bisschen zu entspannen, frische Luft einzuatmen und um die letzten Sonnenstrahlen des endenden Sommers zu genießen. Da kommen einem die großen Bänke auf dem Campus dann doch sehr gelegen. 😉

Liegewiese und Sonnenbank

Diese Woche erwarten uns noch einige neue Fächer. So wie z.B. Bilanzierung und Grundzüge der Jahresabschlussanalyse oder Finanzierung und Investition. Was sich dann genau hinter diesen Bezeichnungen steckt, werden wir wohl am noch herausfinden. 🙂

Vor allem aber haben wir wieder sehr viele neue Dozenten. Was sich vorhin bemerkbar gemacht hat. In Personalmanagement haben wir mittlerweile den vierten Professor. Dies ist wohl ein Nachteil an einer neuen Hochschule. Wir, und der Kurs über uns, sind die Testkandidaten und „testen“ die neuen Dozenten, auf Fähigkeiten wie Unterrichten und sinnvolle Skripte erstellen.
Andererseits ist es aber auch eine große Chance für uns und die zukünftigen Kursen. Mit der „Macht“, unsere Meinung bei den Studiengangsleitern abzugeben, können wir mitentscheiden. Ist ein Dozent gut, werden wir ihn auch im folgenden Semester haben. Wenn nicht, dann wird er/sie uns das nächste Mal auch mit großer Wahrscheinlichkeit nicht unterrichten.
Es ist für uns zumindest ein beruhigender Gedanke, ein gewisses Mitspracherecht zu haben. Ob es so etwas an normalen Hochschulen gibt? Ich kann es gar nicht sagen …

Mit unserem Projekt mit der Stadt Nürnberg sind wir in den letzten Zügen. Hier die Kurzfassung: am Montag, den 17.9, haben sich einige von uns nach Nürnberg in die WfB  begeben, um unsere Ergebnisse vorzustellen. Herr Volland, der Betreuer der Gärtnerei, war auf jeden Fall zufrieden und so steht der Präsentation nächste Woche nichts mehr im Wege. Was sich da so abspielte, das lest ihr dann in etwa zwei Wochen. 🙂

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Autor: Kerstin

Mein Name ist Kerstin Höhn und ich bin 21 Jahre alt. In meiner Freizeit bin ich gern sportlich unterwegs und treffe mich gern mit meinen Freunden. Beruflich habe ich ein duales Studium abgeschlossen und berichte darüber in dem Blog.

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